Humangenetische Diagnostik

Das Wissen um die genetischen Grundlagen von Erkrankungen wächst stetig. Dies eröffnet vielfältige neue Möglichkeiten der humangenetischen Untersuchung mit diagnostischer, prädiktiver und auch pränataler Ausrichtung.

  • Molekulargenetische Diagnostik (z.B.: ApoE, a1-Antitrypsin, Hämochromatose, HLA-B27, HLA-DQ8) hereditäres Thrombophilierisiko (Faktor-V-Leiden, Faktor II, PAI1), HLA-assoziierte Erkrankungen, IL28B, Laktoseintoleranz, MTHFR)

Gemäß den Vorgaben des Gendiagnostikgesetzes (GenDG) ist vor der Durchführung einer diagnostischen oder prädiktiven genetischen Analyse eine ausführliche Aufklärung über Wesen, Bedeutung und Tragweite der Untersuchung sowie eine schriftliche Einwilligung des Patienten erforderlich.

Fachinformationen Humangenetische Diagnostik

Fetaler Rhesusfaktor ab Juli Kassenleistung
|   Humangenetische Diagnostik

Die Bestimmung des fetalen Rhesusfaktors wird ab 01.07.2021 als Kassenleistung in den EBM aufgenommen. Dieses Angebot soll künftig jeder RhD-negativen…

Molekulare Parodontosediagnostik: Nachweis von 5 bzw. 12 Markerkeimen sowie endogener genetischer Risikofaktoren
|   Labor- und Fachinformation

Für die Diagnostik und Therapiekontrolle der Parodontitis bieten wir Ihnen seit einigen Jahren einen hochsensitiven und spezifischen…

Genetische Diagnostik von Kohlenhydratunverträglichkeiten
|   Humangenetische Diagnostik

Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind oft NICHT durch IgE- oder IgG-vermittelte allergische Reaktionen gekennzeichnet. Wesentlich häufiger sind…